Aktueller Spielstand 1:1

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FC St. Pauli gegen 1. FC Heidenheim live: Aktueller Spielstand 1:1
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Nächster Wechsel beim FCH: Maximilian Thiel kommt für Marc Schnatterer.

Richard Neudecker mit einem Hammer aus der zweiten Reihe: Knapp drüber!

… genauso wie Sami Allagui.

Henk Veerman sieht Gelb wegen Meckerns …

Henk Veerman wird kurz vor dem Heidenheimer Strafraum gefoult, bekommt aber nicht den Freistoß. Die St. Paulianer sind außer sich.

Markus Kauczinski wechselt Ersin Zehir für Johannes Flum ein.

15 Minuten noch zu gehen: Beide Teams spielen auf Sieg. Es wird spannend!

Feicks Flanke von der linken Strafraumkante wird unglücklich von Ziereis abgefälscht. Im kurzen Eck kann Himmelmann gerade noch das Gegentor verhindern.

Johannes Flum senst Marc Schnatterer auf der rechten Außenbahn um und sieht seine fünfte Gelbe. Er wird nächste Woche fehlen.

Riesenchance für St. Pauli: Buballa bricht auf links gegen Busch durch und kommt zur Grundlinie. Nach seiner Flanke geht der Verteidiger selbst mit vors Tor und der Ball kommt tatsächlich im Fünfer wieder zu ihm zurück, da die Kugel von einem Heidenheimer zu ihm zurückprallt. Fast kann Buballa einschieben, doch Kevin Müller wehrt gerade noch mit dem Arm ab.

Frank Schmidt bringt Robert Glatzel für Niklas Dorsch.

Die Hamburger versuchen gleich auf das zweite Tor zu gehen. Allagui holt auf rechts einen Eckball heraus. Die Hereingabe wird dann fast von einem Heidenheimer am ersten Pfosten ins eigene Tor verlängert. Die Kugel segelt knapp am linken Pfosten vorbei.

Etwas aus dem Nichts erzielt St. Pauli das 1:1: Allagui spielt einen feinen Pass in die Tiefe auf Knoll, der auf links durch ist. Sein flacher Pass auf den zweiten Pfosten erreicht Veerman, der mit dem langen Bein einschiebt.

Tor für St. Pauli: Henk Veerman gleicht zum 1:1 aus.

Avevor lässt sich auf der linken Abwehrseite von Griesbeck übertölpeln. Dessen Pass in die Mitte klären die Gastgeber nicht gut. Norman Theuerkauf kann aus der zweiten Reihe schießen. Drüber!

Knoll kommt nach Pass von Allagui frei vor Kevin Müller an den Ball, steht aber im Abseits.

Wechsel bei den Gästen: Arne Feick ersetzt Robert Andrich.

Knoll spielt den Ball zu Møller Dæhli, der vom rechten Sechzehnereck zu Veerman flankt. Doch dessen Kopfball geht deutlich rechts vorbei.

Erst muss Buchtmann verletzt raus, dann auch noch das Gegentor. Von dem Schock müssen sich die Kiezkicker erst einmal erholen. Thomalla ist von Avevor und Ziereis an der Strafraumgrenze nicht vom Ball zu trennen. Die Kugel rollt zu Schnatterer, der aus 15 Metern das Leder ins rechte Toreck drischt. 0:1!

Tor für Heidenheim! Marc Schnatterer trifft zum 0:1.

Das ist bitter für St. Pauli! Spielmacher Christopher Buchtmann hat sich erneut verletzt und muss runter. Henk Veerman kommt ins Spiel.

Zerfahrener Beginn in die zweite Hälfte, viele Fehlpässe auf beiden Seiten.

Beide Trainer haben bislang auf Wechsel verzichtet.

Der zweite Abschnitt läuft.

Gerechtes Remis zur Halbzeit! St. Pauli war optisch klar überlegen, konnte sich aber kaum zwingende Torgelegenheiten herausspielen. Oft fehlte im letzten Drittel einfach der entscheidende Pass. Heidenheim lauerte auf Konter und hatte die gefährlicheren Aktionen in der Offensive. Die Gastgeber hatten Glück, dass die Mannschaft von Frank Schmidt zwei gute Chancen liegen ließ.

0:0 zur Pause! Christian Dietz schickt die Mannschaften in die Kabinen.

Vier Minuten Nachspielzeit gibt es.

Die echten Torchancen haben die Heidenheimer: Buschs Flanke von rechts erreicht Heidenheims Kapitän, Marc Schnatterers Dropkick aus 14 Metern rauscht über die Latte.

Ein langer Einwurf von rechts durch Marnon Busch bringt Torgefahr: Philipp Ziereis köpft den Ball am Fünfer vor die Füße von Norman Theuerkauf, der aus 13 Metern ohne Gegenspieler schießen kann. Dieser Abschluss geht aber einige Meter rechts am Tor vorbei. Da war mehr drin!

Nächste längere Behandlungspause: Denis Thomalla hat es erwischt, aber auch bei ihm gibt es Entwarnung. Diese erste Hälfte wird einige Minuten Nachspielzeit bekommen müssen.

Nach dieser Aktion geraten Knoll und Dovedan aneinander. Knoll wirft dem Heidenheimer vor, eine Schwalbe begangen zu haben.

Die Großchance nun aber plötzlich auf der Gegenseite: Schnatterer wird stark auf dem linken Flügel freigespielt, seine Flanke scharf vors Tor erreicht Nikola Dovedan nicht ganz, doch der Abpraller landet bei Robert Andrich. Der schießt aus acht Metern Avevor ab. Kommt dieser Ball aufs Tor, wäre es eng für St. Pauli-Keeper Robin Himmelmann geworden.

Die Gastgeber gehen nun ins Pressing und schnüren den FCH nun am eigenen Sechzehner ein. Powerplayer!

Acht Ecken schon für St. Pauli, aber keine brachte Torgefahr für die Hamburger.

Längere Verletzungspause: Dorsch ist nach einem Schlag ins Gesicht liegen geblieben, kann dann aber weiterspielen.

Jeremy Dudziak ackert am gegnerischen Sechzehner und spitzelt die Kugel zu Allagui. Der gibt weiter auf Neudecker, dessen Schuss aus 20 Metern Kevin Müller im Heidenheimer Kaster zu einer Parade zwingt.

Insgesamt hat sich die Partie aber eine kleine Atempause genommen. St. Pauli macht zu wenig aus seiner Feldüberlegenheit. Heidenheim konzentriert sich momentan auf die Defensive.

Christopher Buchtmann spielt einen starken Pass auf den linken Flügel, wo Buballa völlig frei flanken kann. Am ersten Pfosten will Neudecker abschließen, tritt aber über den Ball.

Stimmung und Kulisse sind wieder einmal erstklassig am Millerntor.

Mats Møller Dæhli und Jeremy Dudziak beackern die rechte Seite und arbeiten sich bis an die Strafraumkante vor, doch Heidenheim verteidigt das konzentriert. Dudziak rennt sich fest, Norman Theuerkauf gewinnt den Ball.

St. Pauli spielt druckvoll, wird aber noch nicht richtig zwingend. Heidenheim kann viele Nadelstiche setzen. Unterhaltsame Partie bislang!

Die wird vor die Füße von Mats Møller Dæhli geklärt, der aus der zweiten Reihe schießt. Drüber!

Buchtmann spitzelt den Ball zu Neudecker, der aus 20 Metern sofort abzieht. Geblockt! Es gibt wiederholt Ecke für St. Pauli.

Robert Andrich setzt sich auf der linken Strafraumseite mit einem robusten Einsatz gegen Jeremy Dudziak durch, schießt dann aber aus spitzem Winkel nur ans Außennetz.

Niklas Dorsch erkämpft den Ball im Mittelfeld und setzt sofort Nikola Dovedan ein, doch der vertändelt das Leder kurz vor dem Pauli-Strafraum. Heidenheim igelt sich nicht hinten ein sondern will nach vorne spielen.

Nun aber Ecke Nummer vier für die Hausherren: Sami Allagui kommt um ein Haar am Fünfer zum Kopfball, bringt die Kugel aber nicht aufs Tor.

Der FCH gestaltet die Sache nun aber ausgeglichen und hat die Anfangsoffensive der Kiezkicker überstanden.

Nikola Dovedan hat an der linken Strafraumkante Platz, überlegt aber zu lange und bleibt deshalb an Jeremy Dudziak hängen.

Jetzt ist Heidenheim aber mal vorne. Marc Schnatterer chippt den Ball in den Sechzehner, Buballas Kopfballabwehr landet bei Sebastian Griesbeck, der es aus 18 Metern volley probiert. Rechts vorbei!

Heidenheim kann sich zu Beginn kaum befreien.

St. Pauli macht Druck und erarbeitet sich schon die dritte Ecke. Heidenheim kann aber alle Standardsituationen verteidigen.

Gleich mal eine gute Chance für die Hamburger: Sami Allagui legt geschickt an der Strafraumkante ab für Neudecker, der das Tor rechts nur knapp verfehlt.

Anstoß!

Schiedsrichter Christian Dietz führt die Mannschaften nun auf den Rasen des Millerntor-Stadions.

Die Startelf des FC St. Pauli: Robin Himmelmann – Jeremy Dudziak, Philipp Ziereis, Christopher Avevor, Daniel Buballa – Johannes Flum, Marvin Knoll – Richard Neudecker, Christopher Buchtmann, Mats Møller Dæhli – Sami Allagui
Die Aufstellung von Heidenheim: Kevin Müller – Marnon Busch, Patrick Mainka, Timo Beermann, Norman Theuerkauf – Robert Andrich, Sebastian Griesbeck, Niklas Dorsch, Marc Schnatterer – Nikola Dovedan, Denis Thomalla
Bei St. Pauli fehlen immer noch Hornschuh, Sobota und und Zander verletzt. Christopher Buchtmann kann dagegen spielen. Beim FCH ist Robert Glatzel wieder einsatzbereit, sitzt aber vorerst auf der Bank.

Ein gutes Händchen: Mit insgesamt neun Torbeteiligungen seiner Joker (vier Tore, fünf Vorlagen)
wechselte St.Pauli-Coach Markus Kauczinski in der laufenden Saison am
effektivsten.

Nicht nur die Form stimmt bei den Paulianern, sondern auch die Effizienz. Mit einem Torverhältnis von 18:17 haben die Kiezkicher sieben Siege und 22 Punkte geholt. Durch diese optimale Ausbeute, die die Hamburger vielen knappen Siegen zu verdanken haben, steht man auf Platz zwei- direkt hinter Erzrivale HSV. Am vergangenen Wochenende holte der FCSP drei etwas glückliche Punkte in Bielefeld und rückte kurzzeitig sogar an die Tabellenspitze vor. Doch dann siegte der HSV am Montag gegen Köln und steht nun ganz oben.

Heidenheim ist nun seit fünf Partien ungeschlagen und hat sich in einer sehr ausgeglichenen zweiten Liga auf Rang sechs vorgearbeitet. Zuletzt gab es einen 1:0-Heimsieg über Aue. Am Millerntor treffen heute die formstärksten Mannschaften aufeinander. St. Pauli holte mit 16 Punkten die meisten seit Spieltag fünf, Heidenheim mit 14 Punkten die zweitmeisten.
Wir begrüßen Sie herzlich zur zweiten Liga am Samstag. St. Pauli empfängt den 1. FC Heidenheim.

FC St. Pauli – 1. FC Heidenheim

FOCUS Ticker/DPA

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