Bundeswehrsoldat bei Unfall getötet

In Norwegen ist ein deutscher Soldat bei einem Verkehrsunfall getötet worden. Der Gebirgsjäger war beim Manöver “Trident Juncture” eingesetzt worden und wurde von einem Zivilfahrzeug erfasst.

Beim NATO-Großmanöver “Trident Juncture” in Norwegen ist ein deutscher Soldat bei einem Verkehrsunfall getötet worden. Das teilte die Bundeswehr mit. Der Soldat der 5. Kompanie des Gebirgsjägerbatallions 232 wurde in Norwegen in der Ortschaft Haltdalen von einem Zivilfahrzeug erfasst und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die weiteren Soldaten, die Zeugen des Unfalls wurden, wurden medizinisch betreut. Die örtliche Polizei ermittelt.

Das eigentliche Manöver war zu dem Zeitpunkt bereits beendet. Der Verband des Soldaten bereitete jedoch noch die Rückverlegung nach Deutschland vor. Deutschland war nach den USA der zweitgrößte Truppensteller. Etwa 8000 Bundeswehr-Soldaten waren nach Norwegen verlegt worden.

Am Freitag war ein norwegisches Marineschiff in einem Fjord mit einem Öltanker kollidiert. Acht Besatzungsmitglieder der Fregatte “KNM Helge Ingstad” wurden bei dem Vorfall im Hjeltefjord nahe der Westküstenstadt Bergen leicht verletzt.

Leave a Reply

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei