Gegner im Blickpunkt: KSC hat eine besondere Erinnerung an laufstarken SV Meppen

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Karlsruhe: Gegner im Blickpunkt: KSC hat eine besondere Erinnerung an laufstarken SV Meppen
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Aufstiegshoffnungen gegen Abstiegsangst – so könnte das nächste Auswärtsspiel des Karlsruher SC am Samstag (14 Uhr) beim SV Meppen zusammenfassen. ka-news hat sich den Kontrahenten etwas genauer angesehen.

Für Angst und Schrecken hat der SV Meppen in dieser Saison noch nicht gesorgt. Doch der KSC hat keine allzu guten Erinnerungen an die Mannschaft von Trainer Christian Neidhart. Am 1. Oktober 2017 musste sich der KSC im Emsland mit 0:2 geschlagen geben – und startete in der Folge eine unfassbare Erfolgsserie, die mehrere Monate anhalten sollte.

“Wir wissen genau, was auf uns zukommt: Eine Mannschaft, die mit viel Laufbereitschaft und Leidenschaft spielt”, warnt KSC-Cheftrainer Alois Schwartz vor dem Duell am 15. Spieltag. Dabei verweist der Coach zugleich auf die Heimstärke des Tabellenvorletzten. Immerhin holte der SVM zehn seiner insgesamt zwölf Punkte in der heimischen Hänsch-Arena. “Es ist eine Mannschaft, die Zuhause ihre Stärken ins Spiel bringt und da müssen wir dagegenhalten.”

Die große Schwäche von Meppen liegt auswärts, wo in sieben Spielen nur zwei Zähler auf das Konto wanderten. Als wichtig im Kampf um den Klassenerhalt könnte sich hier die Verpflichtung des zuletzt vereinslosen Nick Proschwitz herausstellen. Der Stürmer hat in drei Partien bereits zweimal getroffen. Lediglich Nico Granatowski und Deniz Undav durften häufiger im SVM-Trikot jubeln und erzielten drei Tore.

Zuletzt musste Meppen drei Liga-Niederlagen in Folge hinnehmen – die erste Durststrecke dieser Art seit dem Aufstieg im Sommer 2017. Entsprechend denkt Neidhart offen über Veränderungen der Startformation nach. Möglich wäre demnach, dass Markus Ballmert seine Saisonpremiere feiert. Julian von Haacke würde dann auf die Spielmacherposition rücken.

Für Meppen ist die aktuelle Situation übrigens nicht überraschend. Nach Platz sieben im Vorjahr machte Neidhart vor der Saison klar, dass es im zweiten Jahr in der Dritten Liga nur gegen den Abstieg gehe. “Dazu gehört, dass wir auch mal auf einem Abstiegsplatz stehen – so wie jetzt. Das kann sich relativ schnell auch ändern. Wir haben schon gezeigt, dass wir es in dieser Liga können. Wir müssen es nur konstanter abrufen”, wird der Coach in der “Osnabrücker Zeitung” zitiert.

*Der Beitrag “Gegner im Blickpunkt: KSC hat eine besondere Erinnerung an laufstarken SV Meppen” stammt von ka-news. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

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