Neue RTL-Impro-Show für Comedian Ralf Schmitz Im „Hotel Verschmitzt“ fliegt

Köln – BILD trifft den Mann, der alles kann. Am 10. November startet Super-Comedian Ralf Schmitz (44) mit einer eigenen Impro-Show. Titel: „Hotel Verschmitzt – Auf die Ohren, fertig, los!“ (RTL, 22.30 Uhr). Seine neue Live-Tour „Schmitzeljagd“ läuft seit dem 7. November – und auch seine Moderation der Kuppelshow „Take me out“ geht 2019 in die Verlängerung.

BILD: Massenmörder fehlt in Ihrer Liste noch. Wäre das nix?

Ralf Schmitz: „Wer weiß, was noch kommt. Im Moment darf ich ja fast alle Facetten bedienen, die der Beruf Schauspieler mit sich bringt. Aber, ja klar hätte ich Lust! Ernste Rollen machen auch einen Riesen-Spaß. Aber die fehlen mir im Moment nicht so bei dem ganzen Portfolio, mit dem ich unterwegs bin. Ich fühle mich gerade wahnsinnig wohl, in dem was ich tue. Ich brauche momentan den Massenmörder nicht.“

„Meine Batterien sind schnell voll“, sagt Schmitz über seine Ruhephasen
„Meine Batterien sind schnell voll“, sagt Schmitz über seine RuhephasenFoto: Dominik Sommerfeld

BILD: Haben Sie bei einer Impro-Show nie Angst vorm Blackout?

Schmitz: „Das ist ja das Tolle an Impro! Man hat ja nicht immer in der ersten Sekunde die richtige Idee. Dann fängst du an zu spielen und dann sollte dir in 5 oder 20 Sekunden was einfallen. Die eine Gehirnhälfte spielt die Szene weiter, die andere Gehirnhälfte überlegt, wie man alles möglichst komisch unterbringen kann. Man sollte hin und wieder was Lustiges finden, sonst wird es langweilig.“ (lacht)

Was macht die Couch mit Schmitz?
Was macht die Couch mit Schmitz?

BILD: Wann schalten Sie eigentlich mal runter?

Schmitz: „Im Kino. Da rede ich nicht . Oder wenn ich zuhause sitze und ein Buch lese. Man sollte es nicht glauben, aber das tue ich hin und wieder. Die Regenerationsphase muss aber nicht ganz so lang sein. Meine Batterien sind schnell voll. Aber jeder braucht mal Ruhe im Karton. Alles andere wäre ja furchtbar – wenn ich alle dauerbespaßen würde.“

BILD: Durch „Take me out“ sind Sie ja quasi zum Frauenkenner geworden. Ihre Erkenntnis?

Schmitz: „Es ist nicht nur die Oberfläche und das Oberflächliche. Es geht häufig um das, was getan oder gesagt wird. Ein falscher Satz und der junge Mann ist raus, egal wie er aussieht. Mein Tipp ist immer: Seid wie ihr seid, je natürlicher desto besser. Wenn von 30 Frauen dann am Ende 3 übrig bleiben, die dich kennenlernen wollen – wo hast du das denn im normalen Leben? Und man braucht ja nur eine…“

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