Hoffenheim tritt auf der Stelle

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1899 Hoffenheim konnte die Steilvorlage des SC Freiburg (3:0 gegen Hoffenheim-Konkurrent RB Leipzig) nicht nutzen und tritt nach dem 2:2 beim VfL Wolfsburg auf der Stelle. Immerhin konnte das Team von Trainer Julian Nagelsmann im Kampf um die Champions-League-Plätze einen Punkt gut machen und steht mit nun 22 Zählen auf Platz sechs der Bundesliga-Tabelle – mit drei Punkten Rückstand auf RB Leipzig. Für den Hoffenheimer Verteidiger Benjamin Hübner ist der Punkt zu wenig.

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Hoffenheim war in einem unterhaltsamen Spiel durch Ishak Belfodil früh in Führung (4.) gegangen. Wolfsburg hatte die Partie zuvor dank ungewollter Mithilfe von TSG-Verteidiger Ermin Bicakcic gedreht. Erst traf der Bosnier nach scharfer Hereingabe von VfL-Angreifer Daniel Ginczek per spektakulärem Flugkopfball ins eigene Tor (28.), dann fälschte er einen Ginczek-Schuss unhaltbar mit dem Rücken ab (31.). Andrej Kramaric sicherte den Kraichgauern mit seinem Ausgleichstreffer in der 72. Minute einen hochverdienten Punkt.

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