Werner Böhm nach 24 Jahren von Frau verlassen – nun tritt sie öffentlich nach

“Zu viel vorgefallen”: Werner Böhm nach 24 Jahren von Frau verlassen – nun tritt sie öffentlich nach

Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals wurde nach 24 Jahren Ehe von seiner Frau verlassen. In einem Abschiedsbrief warf sie ihm vor, ein Alkoholproblem zu haben. Nun legte sie in einem Interview noch einmal nach.

Susanne Böhm, Noch-Ehefrau des Sängers Werner Böhm („Polonaise Blankenese“), sieht in seinem Alkoholkonsum den Grund für das Scheitern ihrer Beziehung. „Mein Mann ist immer wieder betrunken und lässt mich und unseren Sohn komplett im Stich. Das ist doch kein schönes Leben mehr“, sagte sie in einem Interview des Magazins „Bunte“. Sie und das Kind sind inzwischen von Zuhause ausgezogen. „Ich bin an einem neutralen Ort, wo ich hoffentlich zur Ruhe komme. Meine Handynummer habe ich für Werner geblockt. Ich möchte nicht bedrängt werden, will erst einmal zu mir finden.“

Die 49-Jährige und ihr 77-jähriger Ehemann lebten zuvor zusammen mit dem gemeinsamen Sohn Jerôme in Hamburg. Sie hatten 1995 geheiratet. Für Werner Böhm ist es die dritte Ehe.

Inzwischen empfinde sie nur noch „Mitleid“

Inzwischen kann Susanne Böhm ihre Vorgängerinnen gut verstehen. „Ja. Ich bin die dritte Frau, die Werner wegen seiner Alkoholsucht verlässt.“ Für sie stehe ihr Sohn an erster Stelle. „Ich will, dass es ihm gut geht. Deshalb habe ich Werner verlassen. Es ist kein Zustand, dass ein Kind mitbekommt, wenn der eigene Vater oft angetrunken ist.“ „Allerdings“ lehne dieser einen Entzug „rigoros“ ab. „Der erste Schritt wäre die Einsicht, dass er alkoholkrank ist. Doch in seinen Augen ist er das nicht.“ Inzwischen empfinde sie nur noch „Mitleid“ mit ihm. „Liebe kann man es leider nicht mehr nennen. Da ist zu viel vorgefallen.“

In „Bunte“ spricht Susanne Böhm auch über die Vorwürfe, die ihr der Noch-Ehemann macht. „Er behauptet, ich sei einfach so verschwunden. Dabei wusste er seit Monaten, dass ich eine Pause wünsche.“ Leider sei er inzwischen zu alt, um sich zu ändern. Es mache keinen Sinn, zu ihm zurückzukehren. „Er würde sich höchstens drei Tage zusammenreißen, dann wäre alles wieder beim Alten.“ Einen Rosenkrieg möchte sie auf keinen Fall. Sie hoffe, dass er in eine Mediation einwillige und „wir eine friedliche Trennung hinbekommen“. Sie wolle „einfach einen sauberen Schlussstrich“. „Hätte Werner mich nicht öffentlich beschimpft, würde ich niemals öffentlich über unsere Ehe reden.“

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FOCUS Online/Glomex
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