Absturz in die Prostitution: Dieser DSDS-Star bietet bald Sex für 100 Euro im Netz an

Köln/Wien –

Ist ihre neue „Karriere“ etwa die alte? Dschungelstar Sibylle Rauch (58) stürzt erneut in die Prostitution ab, wie schon Ende der 80er Jahre.

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„Eis am Stiel“-Star Sibylle Rauch.Foto:imago stock/teutopress

„Ich kann mir nicht leisten, nichts zu tun”, erklärte Rauch im RTL-Interview. Deshalb wolle sie „ab dem 1. April“ Inserate in einem österreichischen Sexmagazin schalten. „Männer können mich dann wieder treffen.”

Und: Sie will sich dabei dezidiert auch für Geschlechtsverkehr anbieten. „Sex ist bei diesen Treffen nicht die Voraussetzung, aber es kann sich ergeben”, erklärt der ehemalige „Eis am Stiel“-Star.

Sibylle Rauch will die Pläne wirklich umsetzen

Wir erfuhren: Rauch ist tatsächlich gewillt, diese Pläne in die Tat umzusetzen. Dabei hatte die Wahl-Wienerin eigentlich andere Karrierepläne. Vor wenigen Monaten träumte sie noch von einem Comeback im Showbusiness. erklärte uns: „Mein Wunsch ist, wieder als Schauspielerin Fuß zu fassen. Ich hoffe, das funktioniert.“ Hat es offenbar nicht – ob trotz oder wegen ihres Dschungelcamp-Auftritts…

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Sibylle Rauch in den 70er Jahren als Playmate.Foto:picture-alliance / dpa

Bis zu 100 Euro die Stunde will sie für ein Treffen verlangen.  Ihre traurige Mutmaßung: „Jetzt komme ich ja auch noch gut bei Männern an Aber in zwei Jahren will mich keiner mehr haben.”

Sibylle Rauch verlor ihren Gönner und Freund

Grund ist der Verlust ihres Gönners Andreas Sch., den sie nur „Bussi-Bär“ nennt und auch im Dschungel erwähnte. „Bussi Bär ist nicht mehr da. Er ist verschwunden, hat das Handy aus und reagiert nicht auf meine SMS.“

Ein Drama für das Ex-Erotiksternchen: „Er hat mein Leben abgesichert und war der Grund, warum ich nicht mehr ins Gewerbe musste“, sagt Rauch. „Er hat die Miete für mein Apartment übernommen, mir im Monat zwischen 1.200 und 1.500 Euro zukommen lassen. Jetzt habe ich keine finanzielle Unterstützung mehr. Ich habe ja nicht einmal eine Krankenversicherung.“

Sibylle Rauch und Manager Helmut Werner trennen sich

Auch von Manager Helmut Werner, der sie zuletzt zurück ins TV brachte, will sie sich trennen. „Der Vertrag zwischen uns ist stillgelegt, was einer Kündigung gleichkommt.“

Helmut Werner sagt dem Express auf Nachfrage: „Ich kann Ihnen bestätigen, dass es kein aufrechtes Vertragsverhältnis zwischen Sibylle Rauch und der Helmut Werner Management GmbH besteht. Frau Rauch teilte uns mit, sich wieder in einer gewissen Branche etablieren zu wollen. Alleine schon aus ethischen Gründen konnten wir dem nicht zustimmen und können uns auch damit in keinster Weise identifizieren und möchten uns in aller Deutlichkeit davon distanzieren! Die Vertragsruhendstellung welche in beidseitigen Einverständnis vereinbart wurde, liegt bereits einigen Wochen zurück.“

Porno-Angebot von DSDS-Star

Noch im Februar hatte Rauch ein neues Porno-Angebot bekommen. Die „Eis am Stiel“-Legende, die neben der TV-Softporno-Reihe auch einige Hardcore-Erwachsenen-Streifen drehte, sollte damit wieder in ihrem früheren „Kerngeschäft“ unterkommen. Möglicherweise könnte sie jetzt auch wieder darauf zurück kommen.

Wo kommt das Angebot her? Von Ex-DSDS-Kandidat Jannik Rubeck (21), der bei der RTL-Castingshow 2016 scheiterte, und jetzt Sexfilme dreht. Der „MILF-Hunter“, wie er sich selbst nennt, feierte erst kürzlich sein Debüt als Porno-Darsteller.

Jetzt will er es mit Sibylle Rauch vor der Kamera treiben, wie er uns verrät: „Das Setting unseres Films könnte man an den Dschungel anlehnen. Ich habe ab und an ins Dschungelcamp reingeschaut und da ist sie mir aufgefallen.“

Die Anfrage sei schon rausgegangen: „Ich habe das Management von ihr angeschrieben, ob sie mit mir einen Porno drehen möchte. Es kam noch keine Antwort. Sibylle würde natürlich eine nette Gage bekommen.” Die genaue Summe lässt er dabei offen.

Das sagt Sibylle Rauch zum Porno-Angebot

Vor einem Monat lockte das die Blondine noch nicht. Denn sie erteilt ihm über uns eine eindeutige Absage. „Bei meinem Management ist eine Anfrage dieses jungen Mannes eingelangt. Mich ehrt es zwar ein bisschen, dass ich für ihn noch knackig genug bin, aber sowas ist für jetzt undenkbar.“

Die Wahl-Wienerin machte klar: „Das Kapitel Porno habe ich schon lange abgeschrieben. Ich habe durch das „Dschungelcamp“ eine zweite Chance von den Zusehern bekommen und diese möchte ich nutzen und zwar auf ehrliche Weise!“

Alles andere wäre auch überraschend gewesen – schließlich macht Sibylle Rauch auch das Porno-Geschäft für ihren harten Absturz bis in die Prostitution in den 80er Jahren verantwortlich.

Auch Werner erklärte damals klar und deutlich: „Das kommt gar nicht in die Tüte. Sibylle ist auf einen guten Weg in ein normales Leben. Sie arbeitet an sich und findet immer mehr in ein normales Leben zurück. Mit unseren ,Wir lieben Eis am Stiel‘-Partys sind wir gut unterwegs. Es sind keine Hochhäuser, die damit verdient werden, aber es ist eine ehrliche Arbeit die ihr Spaß macht.“

Ob sich das jetzt geändert hat? Scheinbar ist Rauch Prostitution noch lieber als Pornos… Was für ein trauriger Absturz.

(Der Text erschien zuerst bei express.de.)