Der KSC-Spieltag kurz und kompakt: Volle Energie gegen Cottbus

Am Sonntag (Anpfiff 13 Uhr) tritt der Karlsruher SC bei Energie Cottbus an und trifft damit erneut auf eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller. Alles Wichtige zum Spiel gibt es hier kurz und kompakt.

Die Ausgangslage: Der KSC ist vor dem 29. Saisonspiel weiterhin Tabellenzweiter, geht damit eigentlich als klarer Favorit in die Partie. Allerdings waren die Badener dies auch am Mittwoch gegen Aalen – am Ende stand eine 0:3-Niederlage. 

Mögliche Folgen: Die Badener haben zunächst einmal nichts zu befürchten. Auch bei einer Niederlage bleibt die Truppe von Cheftrainer Alois Schwartz auf dem direkten Aufstiegsrang. Doch ein Sieg ist Plicht, will man an Spitzenreiter Osnabrück dran bleiben. Der VfL legte am Samstag vor, hat nun 58 Punkte und damit sieben Zähler Vorsprung auf die Blau-Weißen. Halle hat derzeit drei Zähler Rückstand, kann mit dem KSC damit noch gleichziehen an diesem Wochenende, der SV Wehen Wiesbaden ist auf zwei Punkte herangerückt. 


KSC gegen Cottbus

Bild: Tim Carmele | TMC-Fotografie

Der Gegner: Cottbus steckt mitten im Abstiegskampf und dies auch angenommen. Aus den letzten drei Partien gab es sieben Punkte für die Mannschaft von Claus-Dieter Wollitz. Mit dem 3:2-Erfolg gegen Halle setzte Energie ein deutliches Ausrufezeichen. Der KSC muss demnach gehörig aufpassen. Zugleich ist das Pensum in diesen Tagen für die Hausherren enorm. Bereits am Mittwoch muss Cottbus erneut ran, dann steht das Nachholspiel des 22. Spieltags in Unterhaching an. Es wird das vierte Spiel in zwölf Tagen. 

Das Hinspiel: Im ersten Aufeinandertreffen der Saison sicherte sich der KSC einen 2:0-Heimsieg. Die Tore erzielten Marvin Pourié und Anton Fink. 

Stadion: Stadion der Freundschaft (22.528 Plätze)


KSC gegen Cottbus

Bild: Tim Carmele | TMC-Fotografie

Auswärtsfahrer: Am Freitag verkündete der KSC, dass sich 477 Fans ein Ticket im Vorverkauf gesichert haben.

Sperre droht: Marc Lorenz (9 Gelbe Karten), Daniel Gordon (4 Gelbe Karten)

Schiedsrichter: Eric Müller (Bremen)